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26/09/2008

Catlogistics in Rüsselsheim

Ja die Angst geht rum der Geschäftsführer wird befördert für seine Leistung die Mitarbeiter werden immer mehr ausgebeutet in der Großteilegreiferei sind die Posi pro Mann am Tag angehoben worden am Tag zwischen 2t und 6t gewicht buckeln

und dann auch noch am Samstag und unser herr braungebrannt herr kirschke schickt alles los um sein ziel zu erreichen und das auch noch samstags aber er fährt freitags um 15 uhr nach münchen auf das oktoberfest um seinen spaß zu haben

man sieht hier den keiner was los ist

wo ist GM und OPEL Abkommen 2002

Klaus Franz würdest du diesen Vertrag wieder blind unterschreiben ???

frag mal die belegschaft

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Hallo Catler,
was möchtest Du mit Deiner Polemik erreichen?
Mit heißem Herzen kann der BR allein alle Probleme des Teilebaus lösen? Dies zeugt entweder von wenig Kenntnissen über die gesetzl./tarifvertr. Möglichkeiten eines BR oder Du willst gerade nicht eine solidarische, erfolgreiche Gegenwehr. Es gibt nun mal Dinge, die nur gemeinsam angegangen und gelöst werden können. Dafür benötigen wir ein gutes Zusammenspiel zwischen Belegschaft, Vertrauensleute, IGM und BR.
Deine Behauptungen (Zitat:"Aber wie es scheint ist dies nicht der Fall,sondern wie man zu lesen bekommt, wird selbst der mit heißem Herzen zum Spielball von der CAT-Leitung und mit kühlem Kopf wird einfach übersehen was den MA bedrückt oder reagiert am besten nicht.Und wie sagt man:Man möchte in seinem Leben auch von dem wohlverdientem Kuchen etwas abbekommen.Selbst das imaginäre Krokodil in Nacken vor der Haustür sitzt und wird von dem gefüttert,der es verscheuchen soll und sein heißes Herz für seine MA haben sollte.") sind ein Versuch, mich ohne konkrete Fakten als "bestechlich" darzustellen und somit ehrabschneidend.
Inhaltlich hast Du zu keinem konkreten Problem Stellung genommen.
Ich bin bereit, alle konkreten Probleme bei CAT lösungsorientiert zu diskutieren, werde mich aber auch weiterhin gegen diejenigen wehren, die meinen, alle Probleme der Welt könnten mit einer Stellvertreterpolitik des BR gelöst werden und die Belegschaft bräuchte nur Zuschauen. Ich bin sicher, dass es uns (die Belegschaft, die VL, der BR und die IGM) weiterhin gelingen wird, unsere Interessen zu verteidigen.


Anonymous

27/09/2008
Es ist unglaublich wie das Cat Management mit der Belegschaft und dem Betriebsrat umgeht. Warum kann da nichts unternommen werden? Die Cat-Mannschaft ist doch eigentlich eine gewerkschaftlich gutorganisierte Truppe, die sich wehren kann???

Das ist wirklich unglaublich was der CAT BR mit seiner Belegschaft alles antreibt,bloß nicht das bewußtsein für seine Belegschaft man sollte ihn verweisen wenn er nun mit seinem Herzen vertretten sollte.
Da gebe wir Catler und WS recht.
Die US-Gewerkschaften, einst kämpferisch und mitgliederstark, sind seit den 70er Jahren auf dem Rückzug. Der radikale, transnationale Marktliberalismus hat ihre Organisationsmacht entscheidend geschwächt. Auch unter Präsident Clinton verbesserte sich die Situation nicht wirklich, obwohl mit der Anhebung des gesetzlichen Mindestlohnes zuletzt ein Etappensieg errungen werden konnte.

Ein Beispiel soll als Synonym für den Niedergang der US-Gewerkschaften stehen: der US-Maschinenbauer "Caterpillar". Seit 1991 tobte der längste und erbittertste Arbeitskampf in der amerikanischen Nachkriegsgeschichte. Dann war die Gewerkschaft bankrott, die Bosse triumphierten und die Gewinne schnellten in die Höhe.
Sack Hayes ist ein gebrochener Mann: Es kam alles wie aus heiterem Himmel. Ende der 80er Jahre hatte sich der Konzern am Markt neu positioniert, machte wieder Gewinne, die Umsatzzahlen stimmten. Und doch holte die Chefetage zum entscheidenden Schlag aus. Ohne Verhandlungen wurde die Belegschaft vor vollendete Tatsachen gestellt: „Runter mit den Löhnen um ein Viertel und 12-Stundentag, oder ihr seid gefeuert.“
Als Argument dient die Standort- und Wettbewerbssicherung - "In Mexiko arbeitet man um ein Butterbrot". Konfrontiert mit dem frechen Lohnklau des Konzerns steigt Hayes mit seinen Kollegen auf die Barrikaden. Mit bösen Folgen: Der US-weit geführte Arbeitskampf geht verloren, und alle müssen die Flexibilisierung nach unten schlucken. Rückblickend sagt Hayes bitter: „Wir dachten, wir hätten Recht und Moral auf unserer Seite. Warum soll die Belegschaft nicht einen Anteil am wachsenden Profit bekommen?“

Die Methoden in diesem Arbeitskampf sind nicht von der feinen englischen Art. Das Unternehmen arbeitet mit allen Mitteln: rechtswidrige Kündigungen, Aussperrungen, Streikbrecher. Letztlich entscheidend für das gewerkschaftliche Waterloo ist aber, daß die Unternehmensführung strategisch geschickt die Streikfront unterläuft, indem Teile der Vorprodukte von Auslandstöchtern bezogen werden. So wird der Streik aufgerollt. Das Caterpillar-Management hatte schon in den Jahren zuvor das Unternehmen nach den Maximen von Downsizing (Personalverschlankung, auch Management by Stress genannt), Re-engineering (Neuordnung der Produktionsabläufe) und Outsourcing (Ausgliederung an Subunternehmen) radikal umstrukturiert.
Kein Stein blieb auf dem anderen. Systematisch wurde die (gewerkschaftlich organisierte) Stammbelegschaft reduziert. Abhängige, eigens gegründete Zulieferbetriebe im In- und Ausland traten an ihre Stelle. Dort waren der gewerkschaftliche Organisationsgrad und die Bezahlung niedrig. Durch die Automatisierung ist der Anteil der Facharbeiter gesunken und der des (leicht ersetzbaren) Hilfspersonals gestiegen. Das Management gerät bei den Zukunftsperspektiven ins Jubilieren: Neueinstellungen nur mehr „unter Tarif“, keine Reallohnsteigerungen, bei Bedarf 12-Stunden-Tag.

Mit solchen Brachialmethoden wurde den US-Gewerkschaften das Rückgrat gebrochen.
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Bedarf es noch weiterer Worte?
Unter den Stichworten "Caterpillar" und "Gewerkschaften" findet sich im Netz eine ganze Reihe Texte, in denen Caterpillar immer wieder als Beispiel für die Zerschlagung der Gewerkschaften dargestellt wird, und wegen seinen brachialen Methoden gegenüber der Belegschaft, sowie ausbeuterischen Arbeitsverträgen genannt wird.

Ich habe mal gelesen, daß in den USA niemand Kleidung von Caterillar tragen würde, und so wie es aussieht, ist die Kleiderabteilung auch nur in Europa erfolgreich.Das alles ist wie eine große Familie,wenn der Vater an seine Tochter geht.
Schlimmer hätte es nicht kommen können. Mit versteinertem Gesicht sitzt Jack Hayes in seiner engen Küche und ringt um Fassung. Seit 29 Jahren arbeitet er als Dreher und Maschineneinrichter bei Caterpillar, dem weltgrößten Hersteller von Baumaschinen und Bulldozern. Im Hauptwerk und der Zentrale des Konzerns, in Peoria im Bundesstaat Illinois, hat er das ganze Auf und Ab der Firmengeschichte seiner »Cat« durchlebt, auch die schlimmen achtziger Jahre, als das Unternehmen beinahe bankrott ging. Unzählige Stunden verbrachte Hayes freiwillig und unbezahlt bei der Umgestaltung der Arbeitsabläufe, der Installation der neuen, computergesteuerten Maschinen und der Ausbildung von »teams of quality« in den Montagehallen, die das Unternehmen zurück an die Weltspitze brachten. Dann, im Jahr 1991, erinnert sich Hayes, als die Firma wieder Rekordumsätze und Gewinne einfuhr, erklärte das Management der Belegschaft den Krieg. Die Löhne sollten bis zu 20 Prozent schrumpfen, die Arbeitszeiten um zwei Stunden verlängert werden. Verhandlungen bot der Konzernvorstand gar nicht erst an. Für Hayes und die meisten seiner altgedienten Kollegen war die |161| Situation eindeutig: Mit ihrer Gewerkschaft, den United Auto Workers (UAW), mobilisierten sie an allen US-Standorten des Konzerns zum Streik. Das schien nur legitim. Schließlich hatten sie das Recht und die Moral auf ihrer Seite: Warum sollte die Belegschaft nicht einen Anteil am wachsenden Profit bekommen? <=
Hallo Bereichs-BR CAT R´heim,
wenn Sie so ein Heißes Herz haben wie Sie schreiben würde all diese Polemik nicht in einem Blog auftauchen sondern würden gelöst werden von ihnen als BR CAT R´heim.

Aber wie es scheint ist dies nicht der Fall,sondern wie man zu lesen bekommt, wird selbst der mit heißem Herzen zum Spielball von der CAT-Leitung und mit kühlem Kopf wird einfach übersehen was den MA bedrückt oder reagiert am besten nicht.Und wie sagt man:Man möchte in seinem Leben auch von dem wohlverdientem Kuchen etwas abbekommen.

Selbst das imaginäre Krokodil in Nacken vor der Haustür sitzt und wird von dem gefüttert,der es verscheuchen soll und sein heißes Herz für seine MA haben sollte.

Lieber Webmaster,dieses kannst du blocken oder aus Solidarischen Gründen veröffentlichen um der Wahrheit etwas näher zu kommen.
Da ich der Meinung bin, daß die Probleme bei CAT in R´heim nicht mit Polemik, sondern nur mit heißem Herzen und kühlem Kopf gelöst werden können, möchte ich zu einigen im blog angesprochenen Punkten Stellung nehmen.
Anhebung der Posi-Zahlen:
In nahezu allen produktiven Abteilungen wurden bereichsweise so genannte Zielvorgaben gemacht. Diese wurden über einen Zeitraum von 14 Tagen überprüft und danach angepasst. Diese Zielvorgaben sind keine verpflichtende Leistungsvorgaben und können auch nicht zur Disziplinierung von Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen herangezogen werden, sondern dienen der Planung der Arbeit.
Durch Druck des BR und der VL gab die GL eine entsprechende Erklärung ab.
BR und VL betonten in der „Versuchsphase“ in vielen Gesprächen mit den Kolleginnen und Kollegen, dass diese ganz normal wie immer arbeiten sollen. Nach den Überprüfen der Zielvorgaben stehen diese jetzt. So muss jede künftige Anhebung dieser Zahlen begründet werden (Veränderung der Arbeitsabläufe usw.) BR und VL werden gemeinsam darauf achten. Deshalb meine Bitte: Wenn jemand so etwas mitbekommt, sofort den BR oder den zuständigen Vertrauensmann/die zuständige Vertrauensfrau informieren.

CAT versucht zur Zeit ein altes Spiel , das sie mit Erfolg in den USA spielten. Durch temporäre Verleihungen von indirektem Personal sowie unteren und mittlerem Management in produktive Abteilungen versuchen sie, Profitraten zu steigern sowie Produktivitätssteigerungsmöglichkeiten in den indirekten Bereichen zu erkennen und durchzusetzen.
Auch wollen sie sich so gegen Warnstreiks und Arbeitskämpfe schützen.
Der BR hat gegen diese Anordnungen eine einstweilige Verfügung vor dem Arbeitsgericht DA beantragt, Verhandlung ist am 16.10. 08.

Die VL und IGM-Mitglieder in der Belegschaft beteiligten sich aktiv an der Tarifforderung 2008 und sind auch bereit, diese mit Maßnahmen zu unterstützen. Dies wird allen indirekten Mitarbeitern und Führungskräften durch rege Teilnahme Gelegenheit geben, der CAT-Leitung zu zeigen, was sie von Zwangseinsätzen im produktiven Bereich halten.

Zum Thema Angst:
das imaginäre Krokodil in unserem Nacken beißt nur, wenn wir Angst vor ihm haben. Nur das Bestehen auf verbriefte Rechte (z.B. BR bei Personal- und AVP-Gesprächen mitnehmen usw.) wird uns weiterbringen.

Es rettet uns kein höh´res Wesen…………
Schuldzuweisungen und Jammerei werden uns hier im Teilebau nicht helfen,
sondern nur Geschlossenheit und solidarisches Handeln.

Es ist gut wenn ihr den blog nutzt, um das was das Cat Management macht, hier zu veröffentlichen. Diskutiert was bei euch los ist. Wenn ihr auf die belgischen Beträge im Blog schaut, könnt ihr sehen, wie gut das funktionieren kann. Dort antwortet z.B. auch Rudi Kennes, der stellv. Vorsitzende des Eurobetriebsrats von GM und zuständige Gewerkschaftsvertreter in Antwerpen direkt und diskutiert mit den Kollegen. So schaffen die Antwerpener Kollegen es auch in Situationen wo das Management versucht Betriebsrat/Gewerkschaft und Belegschaft gegeneinander auszuspielen, einen gemeinsamen informationsstand zu haben und gemeinsam zu kämpfen statt gegeneinander. In Antwerpen werden Mitglieder gewonnen, nicht verloren. Alles andere motiviert das Management noch härter gegen die Belegschaft vorzugehen.
Es ist unglaublich wie das Cat Management mit der Belegschaft und dem Betriebsrat umgeht. Warum kann da nichts unternommen werden? Die Cat-Mannschaft ist doch eigentlich eine gewerkschaftlich gutorganisierte Truppe, die sich wehren kann???

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